
Nach dem Lesen dieses Artikels wirst du wissen,
→ was digitales Marketing eigentlich ist
→ warum es gerade für Mamas mit Online-Business Gold wert ist
→ und was es mit diesen Kursen auf sich hat, die man „inkl. Wiederverkaufsrecht“ kaufen kann.
Was ist digitales Marketing überhaupt?
Kurz gesagt: Es geht darum, Produkte oder Dienstleistungen über das Internet zu vermarkten.
Ob du ein E-Book verkaufst, Etsy-Produkte erstellst oder Affiliate-Links auf deinem Blog platzierst – alles fällt unter digitales Marketing.
Und nein, du musst kein „Marketing-Guru“ sein, um da durchzusteigen.
Aber ein bisschen Plan schadet nicht – vor allem, wenn du nicht jeden Fehler machen willst, den es da draußen so gibt.
Warum ist das Thema für uns Mamas so spannend?
Weil du damit:
– ortsunabhängig arbeiten kannst
– passives Einkommen aufbauen kannst
– selber entscheiden kannst, wann, wie und wie viel du arbeitest
Gerade in Kombi mit Etsy, Blogging oder Pinterest ist digitales Marketing kein Luxuswissen – sondern das Fundament.
Was hat es mit diesen Kursen mit „Wiederverkaufsrecht“ auf sich?
Vielleicht bist du schon über solche Angebote gestolpert:
„Masterclass XY mit PLR – einfach kaufen, umbenennen, weiterverkaufen.“
Klingt erstmal wie der heilige Gral:
Ein fertiger Onlinekurs, null Aufwand, Geld verdienen im Schlaf.
Aber hier mal Tacheles: Nicht jeder PLR-Kurs ist gut.
Viele davon sind veraltet, voll mit 08/15-Texten oder absolut generisch.
Wenn du aber einen hochwertigen Kurs findest – z. B. zu Content Creation, Canva, Blogaufbau, Pinterest, KI-Tools oder Newsletter – dann kannst du:
– selber lernen, wie das Spiel läuft
– das Wissen nutzen, um dein eigenes Produkt zu erstellen
– den Kurs aufhübschen, mit deiner Erfahrung ergänzen und verkaufen
Das kann vor allem dann Sinn machen, wenn du noch keine eigenen Produkte hast, aber starten willst. Oder wenn du eine Vorlage brauchst, auf der du aufbauen kannst.
Was du wirklich daraus lernen kannst (wenn du’s willst)
Der große Unterschied ist:
Nur kaufen bringt dir nix.
Wenn du den Kurs durcharbeitest, mitdenkst und umsetzt, kann das richtig powerful werden.
Dann weißt du z. B.:
– wie du Inhalte strukturierst
– wie du Salespages baust
– wie du E-Mail-Funnel aufsetzt
– wie du deine Inhalte visuell ansprechend machst
– wie du deine Zielgruppe erreichst – ohne paid Ads
Viele lernen nebenbei Canva, Copywriting, Storytelling, und entwickeln dadurch ihren eigenen Stil – und genau darum geht’s im digitalen Marketing: Vertrauen aufbauen, sichtbar werden und verkaufen, ohne zu nerven.

Mein Fazit: Selber machen ist King – aber klug abkürzen erlaubt
Du musst nicht alles von null aufbauen. Aber blind irgendwas kaufen und dann hoffen, dass das Business von allein läuft – nope.
– Wenn du Kurse findest, bei denen das Wiederverkaufsrecht klar geregelt ist
– wenn du ehrlich Bock hast, das Ding aufzupimpen
– und wenn du verstehst, wie du den Content für dich nutzen kannst
→ Dann können PLR-Kurse ein cleverer Einstieg sein.
Aber am Ende gilt wie immer:
Du bist der entscheidende Faktor.
Nicht der Kurs. Nicht das Tool. Du.
