
Nach dem Lesen dieses Beitrags wirst du wissen, wie du mit deinem Blog wirklich Geld verdienen kannst – und das ohne komplizierte Tricks. Ich zeige dir, wie du mit Affiliate-Marketing, eigenen Produkten, VG Wort und Google AdSense ein nachhaltiges Einkommen aufbaust. Und, falls du es noch nicht wusstest: Pinterest wird dir helfen, die nötige Reichweite zu erzielen, um deine Inhalte an den Mann oder die Frau zu bringen.
Die Basics: Wie du mit einem Blog Geld verdienen kannst
Vielleicht fragst du dich, wie man mit einem Blog überhaupt Geld verdienen kann. Schließlich gibt es unzählige Blogs da draußen, also wie hebt sich deiner ab? Nun, die gute Nachricht ist: Es gibt viele Möglichkeiten, mit einem Blog Geld zu verdienen, aber alles fängt mit einem soliden Content-Plan an.
Ich weiß, dass es nicht immer einfach ist, den ersten Schritt zu machen, besonders wenn du dir die ganzen großen Blogs anschaust, die wie Maschinen Inhalte raushauen. Aber ganz ehrlich, der Einstieg muss nicht schwer sein. Lass uns mal durchgehen, wie du dein Blog-Money-Making richtig anpackst.
1. Affiliate-Marketing – Dein einfacher Einstieg in passives Einkommen
Wenn du über Affiliate-Marketing nachdenkst, könnte der Gedanke „Ich will doch nichts verkaufen“ auftauchen. Aber hier ist der Trick: Du musst nichts verkaufen – du empfiehlst einfach Produkte oder Dienstleistungen, die du selbst nutzt und liebst, und verdienst dabei eine Provision, wenn jemand über deinen Link kauft.
Das Tolle am Affiliate-Marketing ist, dass es nicht viel Aufwand erfordert. Wenn du gut darin bist, deinen Lesern wertvolle Inhalte zu liefern, die sie interessieren, und passende Produkte dazu empfiehlst, dann fließt das Geld fast von selbst. Du kannst Produkte aus deiner Nische empfehlen – zum Beispiel Tools, die du für dein Online-Business nutzt, oder Bücher, die dich inspiriert haben.
Mein Tipp: Achte darauf, dass du Produkte empfiehlst, hinter denen du wirklich stehst, und sei immer transparent zu deinen Lesern. Ein ehrlicher Affiliate-Link wird viel besser ankommen als einer, der sich aufdrängt.
2. Eigene Produkte – Deine Kreativität als Geldquelle
Vielleicht hast du dich schon gefragt, wie du mit deinem eigenen Wissen oder deinen Fähigkeiten Geld verdienen kannst. Ein Blog ist die perfekte Plattform, um eigene Produkte zu verkaufen. Und damit meine ich nicht nur E-Books oder Online-Kurse (obwohl auch das großartig ist), sondern auch digitale Produkte wie Vorlagen, Checklisten oder Design-Ressourcen.
Du wirst überrascht sein, wie gut sich solche Dinge verkaufen – vor allem, wenn du bereits eine Zielgruppe aufgebaut hast, die an deinen Inhalten interessiert ist. Deine Produkte bieten dir nicht nur die Möglichkeit, dein Wissen zu monetarisieren, sondern du hast die volle Kontrolle darüber, was du anbietest.
Mein Tipp: Fang klein an. Du musst nicht gleich ein riesiges E-Book erstellen. Denk an einfache, aber nützliche Produkte, die deinen Lesern echten Mehrwert bieten.
3. VG Wort – Vergütung aus deinem Traffic
Wenn dein Blog gut läuft und du regelmäßig Inhalte veröffentlichst, kannst du über VG Wort auch Vergütungen für deinen Traffic erhalten. Du bekommst Geld für die Leserzahlen deiner Artikel, besonders wenn diese regelmäßig gut besucht werden. Das ist eine passive Einkommensquelle, die du zusätzlich zu anderen Einnahmen nutzen kannst.
Mein Tipp: VG Wort funktioniert am besten, wenn du Artikel schreibst, die häufig gesucht werden und viel Traffic anziehen. Arbeite an deinen SEO-Fähigkeiten, damit deine Posts von möglichst vielen Menschen gefunden werden.
4. Google AdSense – Werbung, die dich nicht nervt
Google AdSense ist eine weitere einfache Möglichkeit, passives Einkommen zu erzielen. Du fügst einfach Werbeanzeigen in deinen Blog ein, und jedes Mal, wenn jemand auf eine Anzeige klickt oder sie sieht, bekommst du eine kleine Vergütung. Es ist eine unkomplizierte Art, mit deinem Blog zusätzliches Geld zu verdienen – und du musst nichts weiter tun, als den AdSense-Code in deinen Blog zu integrieren.
Mein Tipp: Achte darauf, dass die Werbung gut zu deinem Content passt und deine Leser nicht überfordert. Niemand möchte, dass der Blog nur noch aus Anzeigen besteht, oder?
5. Pinterest – Dein Schlüssel zu mehr Reichweite (und indirekt mehr Geld)
Okay, jetzt kommen wir zu meinem persönlichen Geheimtipp: Pinterest. Viele Leute denken bei Pinterest zuerst an DIY-Projekte und Rezepte, aber was die meisten nicht wissen: Pinterest ist eine riesige visuelle Suchmaschine, die dir unglaublich viel Reichweite für deinen Blog bringen kann. Und das Beste: Du musst keine Videos drehen oder dich ständig vor die Kamera stellen, um erfolgreich zu sein.
Pinterest ermöglicht es dir, deine Inhalte mit ansprechenden Bildern und Suchmaschinenoptimierung (SEO) einer breiten Zielgruppe zu zeigen. Deine Pins bleiben nicht nur kurz sichtbar, sondern werden über Monate hinweg immer wieder geteilt und angesehen. Das bedeutet für dich: Du hast die Möglichkeit, konstant Traffic auf deinen Blog zu lenken, ohne ständig neue Posts zu veröffentlichen.
Mein Tipp: Pinterest ist eine langfristige Strategie. Die ersten Erfolge können einige Wochen oder Monate dauern, aber wenn du einmal am Ball bleibst, wirst du schnell die Vorteile spüren.

Mein Geheimtipp für Pinterest:
Viele fragen mich, ob ich einen Kurs über Pinterest-Marketing habe. Leider noch nicht, weil ich einfach viel zu viele Projekte und einen vollen Mama-Alltag habe. Aber Annikas Pinterest-Kurs kann ich dir nur wärmstens empfehlen! Ich habe ihn selbst ausprobiert und fand ihn super. Sie zeigt dir, wie du von 0 loslegst – von der Ideenfindung über die Website-Einrichtung bis hin zur Erstellung von Pinterest-Content. Alles, was du wissen musst, um mit Pinterest durchzustarten.
Wenn du also absolut keinen Plan hast, wie du mit deinem Pinterest-Business beginnen sollst, dann ist der Kurs genau das, was du brauchst. Du wirst Schritt für Schritt durch den ganzen Prozess geführt. Hier kannst du mehr darüber erfahren:

Hinweis: Der Link zu Annikas Kurs ist ein Affiliate-Link. Wenn du den Kurs über diesen Link kaufst, bekomme ich eine kleine Provision, die mir hilft, diesen Blog weiterzuführen. Natürlich kostet der Kurs für dich nicht mehr – du unterstützt mich einfach ein bisschen, wenn du über meinen Link gehst. Danke dir!

Hallo Vera, danke für die Infos. Ich glaube mit VG Wort, gibt es eine Einschränkung. Erfahrungsberichte werden damit nicht vergütet. Viel Erfolg weiterhin. Beste Grüße Horst
Danke dir für den Hinweis, Horst! Bei VG Wort kommt es aber nicht darauf an, was man schreibt, sondern ob ein Text lang genug ist, eine Zählmarke hat und die nötigen Aufrufe erreicht. Erfahrungsberichte sind da nicht ausgeschlossen. Trotzdem danke fürs Mitdenken – Austausch schadet nie:) liebe Grüße Vera